Ausflüge und Tipps in der näheren Umgebung:


1.    Gleich vor unserer Haustür verläuft der Eiszeitlehrpfad Tiefwarensee. Gehen Sie einfach zum Ufer hinunter und folgen Sie ihm. (Dauer ca. 2 Stunden einmal herum)
Entsprechend der Übersichtskarte am Friedhof gibt es 17 Stationen mit Erläuterungen:
1.  1  Eiskeller Stüde: In früheren Zeiten wurden im Winter aus dem Eis des Tiefwarensees Blöcke gesägt, in einem Eiskeller gelagert und im Laufe des Jahres entnommen für die Verwendung in Fleischereien und Brauereien. Heute hat man vom Dach des Eiskellers eine gute Aussicht auf den See.
1. 2.    Kreuzweg Hohlweg - Werderweg: An dieser Stelle wurde eine Siedlung in der vorrömischen Eisenzeit nachgewiesen. Es gibt auch Spuren einer Rinderopferstätte. Die Brücke hier führt über den Schmelzwasserzufluss vom Melzer See zum Tiefwarensees.
1. 3.     Erläuterungstafel zur Seeuferterrasse am Eiszeitlehrpfad Tiefwarensee
1. 4.    Badestelle Schwalbenberg
1. 5.    Seeuferterrasse nach der Werder-Siedlung: In diesem Teil des Naturschutzgebietes Ostufer Tiefwaren – Falkenhäger Bruch findet man artenreiche Feuchtwälder und einen Hasel-Niederwald sowie einen Rotbuchenwald.
1. 6.     Erläuterungstafel zur Sanderbildung am Tiefwarensee
1. 7.    Geologischer Aufschluss (Sander): Am Tiefwarensee wurde Toteis von Sander überschüttet. Das heutige Seebecken senkte sich mit dem Abschmelzen des Eises ein. Die Schmelzwasser traten mit hohem Druck aus dem Inlandeis. Mit dem Ausbreiten der Ströme verloren sie an Geschwindigkeit. Da die Transportkraft nicht mehr ausreichte, setzte sich das mitgeführte Material als Sediment ab. Dazu gehörten sowohl Findlinge als auch feinkörnige Materialien.
1. 8.    Erläuterungstafel zur Moränenbildung im Tiefwarensee-Gebiet
1. 9.    Geologischer Aufschluss (Endmoräne): An dieser Station sieht man Geschiebemergel und feinsandigen Schluff. Erläutert werden die Begriffe Grundmoräne, Ablationsmoräne und Stauchendmoräne. Dabei werden die Satzendmoräne (Aufschüttungen des vom Inlandeis mitgeführten Materials beim Abschmelzen des Eises) und Stauchendmoränen (aufgeschobene Wälle in der Vorrückungsphase eines Gletschers) unterschieden.
1. 10.    Wolfsschlucht: Teil des eiszeitlichen Endmoränenzuges mit einem stattlichen und artenreichen Buchenwald. Es handelt sich um einen Ratskamp (ein Flurstück, dessen Einkünfte dem Warener Rat zustanden). Der Name „Wolfsschlucht“ soll in der Romantik (19. Jahrhundert) entstanden sein.
1. 11.     Blick vom Aussichtsturm über die Moränenlandschaft auf den Tiefwarensee
Aussichtsturm: Von dem Aussichtsturm dieser Station hat man einen Blick über den Tiefwarensee und die Endmoränenlandschaft, die am Rande des Rinnensees vorgelagert ist. Klinik Amsee: Von der Klinik  aus hat man einen Blick von Nordwesten her auf den Tiefwarensee.
1. 12.    Warener Buchen: Die Bäume stehen auf einem Endmoränenzug am Rande des Tiefwarensees. (Hier starten Sie )
1. 13.    Pommersche Wiese: Hier stehen seltene Pflanzen u.a. Orchideen.
1. 14.    Bungenberg: Auf diesem Berg trockneten Fischer früher ihre Bungen (= Reusen aus Netzflechtwerk).
1. 15.    Mühlenberg: Früher standen hier mehrere Windmühlen – heute ist es der Platz für Volksfeste und für die Freilichtbühne.
1. 16.    Parkplatz Kegelbahn: Auch hier kann man gut das Auto stehen lassen und den Rundweg des Einzeitlehrpfades beginnen.
1. 17.    Promenade – Südufer des Tiefwarensees: Von der Höhe der Promenade hat man einen Panoramablick von Süden her über den Tiefwarensee.


2.    Müritzeum

zum Müritzeum
Natur erleben im Haus der  1.000 Seen
Im Müritzeum können Sie die Natur der Region mit allen Sinnen genießen: Gehen Sie mit einem Maränenschwarm auf Tauchgang, geben Sie mit den Laubfröschen ein Konzert im Moor oder fischen Sie mit den Kranichen in der Müritz. Entdecken Sie das einzigartige Reich von Tieren, Pflanzen und Natur auf Ihrem Streifzug durch das Müritzeum. Das Müritzeum befindet sich in der Innenstadt von Waren.


3.    Der Müritz-Nationalpark 

zum Müritz-Nationalpark

ist der größte Binnennationalpark Deutschlands und liegt im Bereich der Mecklenburgischen Seenplatte östlich der Müritz. Im Nationalpark befinden sich 107 Seen, die größer als 1 ha sind. Zu der Wasserfläche zählen neben den Seen auch die beiden Fließgewässer der Havel und der Peene. Beide haben ihr Quellgebiet im Müritz-Nationalpark, und doch liegt zwischen ihnen die Wasserscheide von Nord- und Ostsee.
Wälder, Seen und Moore sind Lebensraum seltener Tier- und Pflanzenarten. Seeadler, Fischadler und Kranich kann man zu fast jeder Jahreszeit beobachten. Insbesondere im Herbst rasten Tausende von Kranichen im Müritz-Nationalpark.
 In Nationalparks darf die Natur sich frei von menschlicher, wirtschaftsbestimmter Nutzung entwickeln. Allein das macht die Landschaften wertvoll.
Besonders zu empfehlen ist eine Radtour rund um die Müritz. Wer sich dies nicht zutraut (ca. 70-80 km je nach Tour?) kann auch die angebotenen Nationalparktickets nutzen und auf Bus und Boot umsatteln. Die Fahrradmitnahme ist jeweils  gesichert.

4.    Draisinentour ab Waren
zur Draisinentour

Eine Ausleihstation befindet sich in Waren in der Nähe des Bahnhofs. Die Tour führt sich durch die Mecklenburgische Schweiz bis nach Schwinkendorf.

5.    Alter Markt
-    Das Alte Rathaus befindet sich an der Nordostecke auf dem Alten Markt. Das zweigeschossige gotische Backsteingebäude ist das älteste Gebäude der Stadt,    sein Kern geht auf das 14.Jahrhundertum (1309) zurück. Die Wände sind fast einen Meter stark.
-    Fachwerkhaus Nr. 13 – um 1700 errichtet
-    Georgenkirche -Die im 14. Jh. gebaute und mehrfach veränderte Kirche ist das älteste Gebäude Warens. Die neogotische Inneneinrichtung stammt überwiegend aus dem 19. Jh. Bemerkenswert ist eine Kruzifixgruppe, die über 600 Jahre alt ist. Ungeklärt ist bis heute, wie die Kruzifixe den Stadtbrand von 1699 überstehen konnten, da bei diesem selbst Kirchenglocken schmolzen.
-    Alte Schule – 1705 errichtet, bis 1891 als Schule genutzt

6.    Neuer Markt
-    Neues Rathaus: 1797 im Stil der Tudorgotik errichtet, heute stadtgeschichtliches Museum mit Ratswaage und Arrestzelle. An der Südseite befindet sich ein Einschussloch aus Kämpfen des Kapp-Putsches 1920.
Das Museum hat regelmäßig aktuelle Ausstellungen. Im Erdgeschoss gibt es eine kleine Kunstaustellung mit wechselnden Themen.
-    Löwenapotheke: Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert mit massiven mittelalterlichen Fundamenten.
-    Marienkirche: Der Ursprung der Kirche stammt aus dem 14.Jh. Von 1790 bis 1792 wurde die Kirche neu aufgebaut.  Der älteste Teil der Kirche, und damit das älteste Baudenkmal der Stadt Waren überhaupt, ist der viereckige Feldsteinchor mit seiner Sakristei, dessen schlitzförmige, einfach abgeschrägte Fenster noch auf die Zeit des romanischen Stils hinweisen. „Die Baugeschichte dieser Kirche, die sich fast über acht Jahrhunderte hinzieht, dürfte zu den interessantesten gehören, die irgendeine Kirche des Landes aufweist. Fast alle Baustile dieses langen Zeitraumes finden wir an ihr vertreten und doch wirkt sie wie ein einheitliches Kunstwerk von außen und innen, weil jede Zeit - der geschichtlichen Entwicklung folgend und das Bestehende würdigend - in ihren eigenen Formen geschaffen und nur die Harmonie mit dem Bestehenden, nicht die völlige Stileinheit gesucht hat." So urteilt Oberbaurat F. Pries, Schwerin. Ein Erlebnis ist es, die  176 Stufen in den Turm zu erklimmen und anschließend den Ausblick in alle Richtungen über die Seenlandschaft und die Stadt selbst zu genießen.

7.    Eishalle Malchow

im Winter beitet die Eishalle in Malchow willkommene Abwechslung. Entweder Sie schauen spannenden regionalen Spielen zu oder ziehen selbst die Schlittschuhe an:

zur Eishalle


8.    Dorfensemble Basedow
Unmittelbar am Malchiner See liegt das Schlossensemble Basedow, das in seiner Gesamtheit mit Herrensitz, dem ausgedehnten Landschaftspark, den Wirtschaftsgebäuden und dem Dorf eine in Mecklenburg-Vorpommern wohl einmalige harmonische Einheit bildet.

zum Schloss

sehr empfehlenswert-  das Steakhouse


9.    Sommerrodelbahn und Affenwald bei Malchow (ca. 25 km mit dem Auto)
 zur Sommerrodelbahn
Die  Sommerrodelbahn mit einer Gesamtlänge von 800 Metern bietet Spaß für Jedermann. Der Rodelspot hat 7 Steilkurven und 6 Schikanen. Der Höhenunterschied beträgt 30 Meter. Dieser wird mit einem Schlepplift überwunden, so das keiner Bergsteigen muß. Das Rodeltempo ist mittels Bremshebel steuerbar und es stehen Ihnen 44 Rodel für Einzel- oder Doppelfahrten zur Verfügung. Im Anschluss besteht außerdem die Möglichkeit, gleich nebenan  im Affenwald eine Großfamilie Berberaffen zu besuchen. In einem 1,8 Hektar großen Naturgehege werden Sie durch den direkten Kontakt zu diesem sympatisch-frechen Affenvölkchen sicher interessante und lustige Begegnungen haben. Aber immer vorsichtig bleiben!

10.    Radtouren – Wir empfehlen gern!
Sie können bei uns in alle Richtungen starten, ob um den Plauer See oder eine Tour um den Fleesensee, die Müritz oder in Richtung Mecklenburger Schweiz. Für alle Ansprüche und Geschmäcker ist etwas dabei. Bei der Wahl Ihrer Tour sind wir gern behilflich.

Dies ist nur eine kleine Zusammenstellung für Ihre Urlaubsplanung. Die Lage unseres Hauses erlaubt es, dass Sie vor der Haustür sich entweder aufs Rad schwingen, einfach loswandern oder aber auch nur die Seele baumeln lassen mit dem Blick auf den Tiefwarensee, welcher übrigens hervorragende Badequalität besitzt und Schwimmer zum Überqueren reizen wird, da es keinen Motorbootbetrieb gibt.

11. Kletterwald Müritz

zum Kletterwald

Sie wollen Abenteuer, Spaß, Lachen, Konzentration, Überwindung, Anstrengung und Adrenalien pur, also etwas einzigartiges erleben, dann sind Sie und Ihre ganze Familie von „Jung bis Rüstig“ im Kletterwald Müritz genau richtig! 

12. Surfschule Kamerun

zur Surfschule

Die Surfschule befindet sich am Westufer der Müritz. Und zwar auf dem Campingpark "Kamerun" in Waren. Qualifizierte Lehrer schulen Euch hier von April bis September und das natürlich nach den neuesten Richtlinien des VDWS (Verband Deutscher Windsurfing- und Wassersportschulen e.V.)

13. Bärenwald-Müritz

zum Bärenwald

Der BÄRENWALD Müritz bietet Bären aus schlechter Haltung seit 2006 ein tiergerechtes Zuhause. In dem insgesamt 16 Hektar großen Freigehege leben derzeit 15 Braunbären. Durch die Erweiterung im Jahr 2011 ist Platz für weitere Bären.
Besucher können die Bären auf einer Wanderung durch den Wald erleben und an einzelnen Stationen mehr über diese interessanten Wildtiere erfahren. Die Braunbären, die bei uns im BÄRENWALD Müritz leben, haben alle eine traurige Vorgeschichte. In Privathaltung oder als Zirkusbären lebten sie meist in viel zu kleinen Gehegen.

Futter suchen, Höhlen graben, umherstreifen - diese und andere natürliche Verhaltensweisen konnten sie nie ausleben. Schritt für Schritt entdecken die Tiere bei uns im BÄRENWALD ihre bärentypischen Instinkte wieder.

14. Agroneum

zum Agroneum

Eingebettet in das Gebiet der Mecklenburgischen Seenplatte und der wildromantischen Landschaft des Naturparks Nossentiner-Schwinzer Heide liegt das Dorf Alt Schwerin.
 
Was den Ort auszeichnet und ihn für das AGRONEUM geradezu prädestiniert, ist die fast vollständig erhaltene Anlage eines ritterschaftlichen Gutes. Herrenhaus und Park, Wirtschaftsgebäude, Alleen und Landarbeiterhäuser sind erhalten.

Ein Relikt dieser Entwicklung stellt die zentrale Ausstellung über 5000 Jahre mecklenburgischer Landwirtschaftsgeschichte dar, die 1988 mit großem Aufwand gestaltet wurde. Ganz bewusst ist diese Präsentation der "Selbstdarstellung" gemeinermaßen als ein Exponat der DDR-Geschichte, als "Museum im Museum" erhalten worden.

15. Müritzfischer

Hier bekommen Sie Angelkarten und leckeren Fisch an verschiedenen Orten.

zu den Müritzfischern

16. Thermen

Müritz-Therme in Röbel

Güstrow- Oase


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